FAQ

Wir haben die "Häufigsten gestellten Fragen" für Sie gesammelt und aufbereitet. Hier finden Sie Antworten zu unseren Allos-Produkten. Sollten Sie auf der Suche nach einer Antwort auf Ihre Frage nicht fündig werden, können Sie uns gerne über das Kontaktformular kontaktieren. 

Fragen zu den Produkten weiterer Marken werden hier beantwortet:
Tartex: http://www.tartex.de/tartex/faqs.html
deRit: http://derit.de/kontakt/
Cupper: http://www.cupper-teas.de/kontakt

FRAGEN ZU HONIG

IST DER ALLOS-HONIG KALTGESCHLEUDERT?

Selbstverständlich sind alle Allos Honige "kalt geschleudert".

Neben der Honigverordnung regeln die Leitsätze für Honig im Deutschen Lebensmittelbuch nähere Hinweise zur Qualität  und Auslobung. Diese sind gedacht als Orientierung und Richtlinien für den Handel und den Verbraucher. In 2011 wurde eine Neufassung der Leitsätze vorgenommen. So wurde z.B. der Begriff „kalt geschleudert“ als nicht mehr zeitgemäß und verwirrend bewertet, da es heutzutage übliche Imkerpraxis ist, den Honig ‚kalt’ aus den Waben zu schleudern. Der Begriff „kalt geschleudert“ stammt noch aus einer Zeit, in der der Honig noch aus den Waben gepresst und anschließend erhitzt wurde. Dieses Verfahren ist schon seit mindestens 50 Jahren nicht mehr üblich.
Daher darf u.a. dieser Hinweis nicht mehr verwendet werden. Somit wird man somit auf den Etiketten der Allos Honige die Auslobung „kalt geschleudert“ nicht mehr finden. Nichtsdestotrotz ändert sich aber nichts an der nach wie vor hohen Allos-Honigqualität. Seit mehr als 30 Jahren werden die Allos-Honige nach höchsten Qualitätskriterien erzeugt : Allos bezieht ausschließlich Honig von ökologischen Imkereien, der so schonend und werterhaltend wie möglich gelagert und abgefüllt wird.

KANN HONIG SCHIMMELN?

Honig zählt zu den wenigen Lebensmitteln, die nicht von Schimmelpilzen befallen werden können. Verhindert wird dies durch die hohe Konzentration an Frucht- und Traubenzucker, ferner durch andere keimtötende Inhaltsstoffe.

MACHT HONIG DICK?

Honig wirkt verdauungsfördernd und mit Honig gesüßtes Gebäck sättigt schneller als mit Zucker gesüßtes, da der Blutzuckerspiegel langsamer steigt und fällt. Außerdem hat Honig weniger Kalorien als Zucker: Honig enthält pro 100g ca. 300kcal, Zucker pro 100g dagegen rund 400kcal. Ein Esslöffel Honig entspricht ca. 20g. Aber auch Honig sollte in Maßen verzehrt werden (2-3 Eßlöffel täglich).

WARUM IST EIN HONIG FLÜSSIG, EIN ANDERER FEST?

Honig ist ein Naturprodukt, das überwiegend aus Fruchtzucker (ca. 33-45 %) und Traubenzucker (25-35 %) besteht. Die Anteile schwanken je nach Honigsorte. Frisch geschleuderter Honig ist zunächst flüssig. Da Traubenzucker zur Kristallisation neigt, wird Honig, der reich an diesem Einfachzucker ist, schneller fest. Ist dagegen der Anteil an Fruchtzucker höher, kristallisiert der Honig nur sehr langsam bzw. gar nicht, wie etwa Akazienhonig.

WARUM KOMMT HONIG VON SO WEIT HER?

Weltweit gibt es eine enorme Vielfalt verschiedener Honigsorten. Jede Region bringt ihren eigenen Honig hervor, dessen sensorische Eigenschaften das dortige Klima und die Pflanzenwelt repräsentieren. In Mexiko, Mittel- und Südamerika werden die größten Honigmengen produziert, da die Honigernte dort von einer üppigen Vegetation und günstigem Klima profitiert. Die in Deutschland erzeugten Sorten beschränken sich weitgehend auf Raps-, Sommerblüten-, Heide- und Waldhonig.
Unser Anliegen ist es, die ökologische Imkerei weltweit zu fördern, denn sie sorgt für intakte Ökosysteme, insbesondere in tropischen Wäldern, die für uns alle sehr wichtig sind.

Der Gesamtbedarf an Honig in Deutschland liegt bei durchschnittlich 1,4 Kilogramm pro Person. Mit der inländischen Erzeugung können nur 20 Prozent dieses Bedarfs gedeckt werden. Deshalb werden jährlich rund 80.000 Tonnen Honig importiert.

WARUM SOLLTE HONIG ZUM BACKEN VERWENDET WERDEN?

Trotz Beeinträchtigung der wärmeempfindlichen Enzyme ist Honig beim Backen dem Weißzucker vorzuziehen. Erhalten bleiben in jedem Fall die leicht verdaulichen Einfachzucker und die wertvollen Mineralstoffe.

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN KONVENTIONELL UND ÖKOLOGISCH ERZEUGTEM HONIG?

Seit August 2000 sind die Anforderungen an ökologische Bienenhaltung durch die EG-Öko-Verordnung festgelegt. Damit ist der Begriff "Biohonig" geregelt.

Die wichtigsten Richtlinien der Verordnung im Überblick:

  • Kein Einsatz von synthetischen Chemikalien bei der Honigernte, der Behandlung von Krankheiten oder zur Desinfektion
  • Bienenkisten nur aus natürlichen Materialien (Holz, Lehm, Stroh)
  • Anstriche der Bienenkisten nur von außen und mit schadstofffreien Farben
  • Wenn eine Winterfütterung erlaubt ist, so muss der Anteil biologischer Zutaten 100 Prozent betragen
  • Nur Bienenwachs aus der eigenen oder anderen anerkannten Bio-Imkereien
  • Kein Beschneiden der Flügel der Bienenkönigin
  • Besondere Sorgfalt, sachgerechte Gewinnung, Bearbeitung und Lagerung des Honigs muss gewährleistet sein 

Der Unterschied zwischen ökologischer und konventioneller Imkerei liegt somit in der Betriebsweise des Imkers. Der Zeitaufwand für die Bienenpflege ist bei der ökologischen Imkerei sehr viel höher, was sich natürlich auf den späteren Preis des Produktes auswirkt.

WAS LIEFERT HONIG, WAS WEISSZUCKER NICHT HAT?

Weißzucker ist ein isoliertes Produkt, das aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen wird. Er besteht zu 99,8% aus chemisch reiner Saccharose (Zweifachzucker). Honig ist hingegen ein Naturprodukt, das leicht verdauliche Einfachzucker wie Frucht- und Traubenzucker sowie rund 180 verschiedene ernährungsphysiologisch wertvolle Begleitstoffe enthält. Diese Begleitstoffe benötigt der Körper zur Verstoffwechselung der Zucker. Da sie vom Honig mitgeliefert werden, muss er keine körpereigenen Reserven zum Abbau angreifen.

WELCHEN EINFLUSS HAT DIE ALLGEMEINE LUFTVERSCHMUTZUNG AUF DIE QUALITÄT DES HONIGS?

Schadstoffe aus der Luft schlagen sich an der Oberfläche von Pflanzen nieder, eine wachsartige Schutzschicht verhindert jedoch ihr Eindringen ins Pflanzeninnere. Die Nektardrüsen der Pflanzen liegen geschützt und tief verborgen am Blütenboden. Die Nektarien sind nur wenige Stunden geöffnet und werden ständig von neu heranreifenden Nektarien ersetzt. Sie sind der Umwelt gar nicht direkt ausgesetzt, so dass Honig auch heute noch zu den reinsten Lebensmitteln zählt.

WIE HOCH KANN HONIG ERHITZT WERDEN?

Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, sollte Honig nicht über 40°C erhitzt werden. Beim Süßen heißer Getränke sollte der Honig erst zugegeben werden, wenn das Getränk annähernd Trinktemperatur erreicht hat. Verflüssigt werden sollte fester Honig nur im Wasserbad.

WERDEN DIE BIENEN ZUGEFÜTTERT?

In Nord- u. Osteuropa, Nordamerika und kälteren Regionen in Asien muss den Bienen aufgrund des vergleichsweise ungünstigen Klimas, mangelndem Blütenangebot und relativ langer Winterperiode eine Zuckerlösung im Winter verabreicht werden. Die Bio-Imker dürfen ihren Bienenvölkern nur Bio-Zucker oder auch Bio-Glucosesirup füttern.

Dagegen werden Bienenvölker in südlicheren Breitengraden (Südeuropa, Mexiko, Südamerika, Neuseeland u. Australien) in der Regel nicht mit Zucker zugefüttert, denn dort wird den Bienen für relativ kurze Trachtpausen genügend Honig belassen.Hier kann es jedoch in Ausnahmesituationen der Fall sein, dass die Bienen zugefüttert werden, wenn die Bienen aufgrund ungünstiger Witterung zu verhungern drohen. Da das Überleben der Bienen immer im Vordergrund steht, können wir nicht absolut garantieren, dass nie mit Zucker gefüttert wird.

Die Zuckerfütterung ist nur für die Winterruhe bzw. Trachtpausen gedacht, da die Bienen Kohlenhydrate benötigen. Die Zuckerfütterung gelangt nicht in den Honig, der im Frühjahr und Sommer geerntet wird.

FRAGEN ZU AGAVENDICKSAFT

WIE SÜSSE ICH MIT AGAVENDICKSAFT UND WAS SIND DIE VORTEILE?

Agavendicksaft enthält sehr viel Fruktose und süßt deshalb tendenziell stärker als Kristallzucker. 

Die Süßkraft im Verhältnis zu beispielsweise Zucker kann man jedoch nicht pauschalisieren. Die allgemeine Geschmackswahrnehmung wird durch das Süßen mit Agavendicksaft deutlich anders: Agavendicksaft unterstützt den Eigengeschmack der anderen Zutaten. So schmeckt ein Obstsalat fruchtiger, wenn man ihn mit Agavendicksaft süßt. Milchspeisen haben einen abgerundeten Geschmack. Tendenziell hat Agavendicksaft eine stärkere Süßkraft als Zucker.

Wir empfehlen, zunächst 100 Gramm Zucker durch 75 Gramm Agavendicksaft zu ersetzen und einen Teil der Flüssigkeit aus dem Rezept wegzulassen.

Agavendicksaft enthält neben der Fruktose auch Glukose. Diese Einfachzucker können vom Körper schnell verwertet werden. Beim Kristallzucker muss der Organismus die Saccharose erst in Fruktose und Glukose aufspalten.

Im Agavendicksaft ist neben Calcium, Kalium und Magnesium auch Natrium und Eisen enthalten. Diese wichtigen Mineralstoffe werden beim Verstoffwechseln von Zucker im Körper verbraucht. Weißer Industriezucker wird deshalb auch als „Mineralstoffräuber“ bezeichnet, da ihm diese bereits vorher bei der Raffination entzogen wurden.

WIE WIRD ALLOS AGAVENDICKSAFT HERGESTELLT?

Die Herstellung des Agavendicksaftes ist vergleichbar mit der Fruchtsaftherstellung. Der Agavensaft wird aus der aus der blühenden Agavenpflanze gewonnen und eingedickt.
Der Saft bildet sich im Blütenschaft, solange er noch als Knospe (etwas größer als eine Ananas) mitten in der Blattrosette sitzt. Die dicken und faserigen Blätter rund um den Stamm werden abgeschlagen. Anschließend wird das "Herz" der Pflanze zerkleinert und das gewonnene Mus gepresst. Im nächsten Schritt wird der Saft gefiltert. Das Eindicken geschieht, indem das Wasser bei 80 bis 100°C verdampft wird, bis der Dicksaft gesättigt ist. Anschließend wird der Agavendicksaft abgefüllt. 

Weitere aufwendige Verarbeitungsschritte wie bei der Raffination von Industriezucker sind nicht notwendig.

WELCHE AGAVENSORTE WIRD ZUR HERSTELLUNG VON ALLOS AGAVENDICKSAFT VERWENDET?

Allos Agavendicksaft stammt aus der Blauen Agave (agavea tequilana).

HANDELT ES SICH UM ROHKOST?

Nein. Das Eindicken des Agavensaftes zu Agavendicksaft geschieht, indem das Wasser bei 80 bis 100°C verdampft wird, bis der Dicksaft gesättigt ist.

GIBT ES EINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN ALLOS AGAVENDICKSAFT UND ALLOS AGAVE SYRUP?

Nein. Allos Agavendicksaft und Allos Agave Syrup sind identisch. Bei beiden Produkten handelt es sich um konzentrierten Agavensaft. Agave syrup ist lediglich die internationale Bezeichnung für den Agavendicksaft.

FRAGEN ZU AUFSTRICHEN

IST „CRANBERRY“ DIE ENGLISCHE BEZEICHNUNG FÜR PREISELBEERE?

„Cranberry“ ist nicht die englische Bezeichnung für Preiselbeere. Die Cranberry gehört ebenso wie die Preiselbeere und die Heidelbeere zu der Familie der Heidekrautgewächsen. Cranberries und Preiselbeeren gehören somit zur selben Familie, unterscheiden sich jedoch in Herkunft, Größe, Blütenform, Strauchgröße und Fruchtanteil. Die Cranberry ist eine Beere, die aus Nordamerika importiert wird, wo sie auf großen Feldern gezüchtet wird. In Europa war sie bis vor einigen Jahren nahezu unbekannt. Die Cranberry schmeckt anders als Preiselbeeren und ist 5- bis 10-mal so groß. Da die Blüten der Pflanze, wenn sie sich im Wind bewegt, dem Kopf eines Kranichs ähnelt, gaben ihr die Pilgrim Fathers den Namen Crane Berry (Kranichbeere). Der richtige deutsche Name lautet "großfrüchtige Moosbeere". Dieser Name ist jedoch nicht gebräuchlich.

WARUM ENTHALTEN FRUCHTAUFSTRICHE PEKTIN?

Pektin ist ein natürlicher, pflanzlicher Inhaltsstoff, der in vielen Früchten vorkommt. Er wird bei der Herstellung zahlreicher Lebensmittel als Verdickungsmittel bzw. als Geliermittel verwendet. Pektin stellt eine Verbindung zwischen den Früchten, dem Fruchtsaft sowie den Süßungsmitteln her und verleiht dem Fruchtaufstrich die gleichmäßige, streichfähige oder gelierte Konsistenz.

Zum Gelieren der Allos Fruchtaufstriche setzen wir Apfelpektin ein. Wir verwenden zur Herstellung der Allos Fruchtaufstriche ein niedrigverestertes Pektin, das genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist. Nur diese eine Pektinart entspricht der EU-Öko-Verordnung.

WARUM ENTHALTEN FRUCHTAUFSTRICHE ZITRONENSAFT?

Um eine feste bis musartige Konsistenz zu erlangen, setzen wir in den Allos Fruchtaufstrichen Apfelpektin, Calciumcitrat und Zitronensaft ein. Pektin benötigt einen bestimmten pH-Wert, um zu gelieren. Der pH-Wert wird mit Hilfe des Zitronensafts eingestellt.

WAS IST CALCIUMCITRAT?

Calciumcitrat ist das Calcium-Salz der Citronensäure. Calciumcitrat ist in der Natur weit verbreitet und kann von unserem Körper als Calciumquelle verwendet werden. Die Eigenschaften des Calciumcitrats können am Beispiel Fruchtaufstrich wie folgt erklärt werden: Das Calcium setzt sich zwischen die langen Pektinketten. Durch die „Anziehungskräfte“ entsteht somit ein regelmäßiger Aufbau; der Fruchtaufstrich wird fest (= geliert). Würde das Calcium fehlen so bliebe die Konsistenz nur dickflüssig bis saucenartig.

Calciumcitrat und Pektin sind als Lebensmittel erlaubte Zusatzstoffe, die gemeinsam der Gelierung von Fruchtaufstrichen dienen  Beide sind im Gegensatz zu sogenannten „Fertigpektinmischungen“ gemäß der EU-BIO-VO zugelassen. Die genaue Dosierung von Calciumcitrat erlaubt uns eine genaue Einstellung der gewünschten Konsistenz der unterschiedlichen Fruchtsorten. Da sich Allos einer Volldeklaration verpflichtet hat, wird auch das Calciumcitrat in der Zutatenliste angegeben.

WAS UNTERSCHEIDET FRUCHTAUFSTRICHE VON KONFITÜREN ODER MARMELADEN?

Die Bezeichnungen „Marmelade“ und „Konfitüre“ sind in der Konfitüren-Verordnung geregelt.

Marmeladen sind Brotaufstriche, bei denen nur Zitrusfrüchte und verschiedene Zuckerarten verwendet werden dürfen. Konfitüren sind streichfähige Zubereitungen aus Zuckerarten (meistens Haushaltszucker), Früchten oder Pulpen sowie Wasser. Die Haltbarkeit der Konfitüren wird durch den hohen Zuckergehalt und die Pasteurisation gewährleistet. Ihr Feststoffgehalt ist durch den Gesetzgeber definiert. Da sich der Feststoffgehalt aus dem Zuckergehalt ergibt, ist der Fruchtgehalt von Konfitüren begrenzt.

Fruchtaufstriche enthalten einen erheblich höheren Fruchtanteil als Marmeladen und Konfitüren. Des weiteren werden bei Fruchtaufstrichen statt Zucker überwiegend Dicksäfte wie Apfeldicksaft oder Agavendicksaft zum Süßen eingesetzt. Somit steht bei den Fruchtaufstrichen der natürlich ausgeprägte Geschmack der Frucht im Vordergrund.

Fruchtaufstriche wurden ursprünglich für den Naturkostladen entwickelt, da es dort schon vor vielen Jahren die Nachfrage nach einem fruchtigen Brotaufstrich mit alternativer Süße und einem hohen Fruchtgehalt gab. Heute besteht auch im klassischen Lebensmitteleinzelhandel vermehrt die Nachfrage nach „weniger Süße und mehr Fruchtgeschmack“.

Im Gegensatz zu Konfitüren, Marmeladen und Gelees gibt es für Fruchtaufstriche keine bindenden gesetzlichen Vorschriften.

WIE LANGE SIND FRUCHTAUFSTRICHE NACH DEM ÖFFNEN HALTBAR?

Allos Fruchtaufstriche werden in erster Linie mit alternativen Süßungsmitteln wie Agavendicksaft und weiteren Dicksäften aus Trauben und Äpfeln gesüßt, so dass die Zuckerkonzentration und somit auch die konservierende Wirkung sehr viel geringer ist als bei herkömmlichen Konfitüren oder Marmeladen. Weiterhin verzichten wir als Naturkosthersteller auf den Einsatz von Konservierungsstoffen. Demnach sind die Fruchtaufstriche anfälliger für Verderb und nach dem Öffnen nicht so lange haltbar.

Jede Sorte hat ihren eigenen Charakter und prägt den Fruchtaufstrich hinsichtlich Geruch, Geschmack, Konsistenz und Haltbarkeit nach dem Öffnen. Die Sorte Schwarze Johannisbeere z.B. hält sich aufgrund der fruchteigenen Säure in der Regel länger als z.B. die süße Sorte Erdbeere.

Weiterhin wird die Haltbarkeit nach Anbruch des Glases von äußeren Einflüssen wie Temperatur und Kontaminationen aus der Umgebung bestimmt, so dass sie nach dem Öffnen des Glases sehr unterschiedlich sein kann. Um schnellem Verderb vorzubeugen, empfehlen wir, den Fruchtaufstrich ausschließlich mit sauberem Besteck aus dem Glas zu entnehmen. Das geöffnete Glas muss dann im Kühlschrank gelagert werden und sollte möglichst innerhalb einiger Tage nach dem Öffnen verzehrt werden.

FRAGEN ZU GRÜNTEE

WAS IST SATSUMA GÖTTERTEE?

Satsuma Göttertee ist Grüntee in seiner reinsten und wirksamsten Form. Er wird aus den grünen Blättern des ursprünglichen Teestrauchs (Camellia sinensis) gewonnen.Sofort nach der Ernte werden die Blätter gedämpft, gerollt und getrocknet. Sie sehen dann wie grüne Nadeln aus. Tee, der auf diese Weise gewonnen wird, trägt die Bezeichnung Sencha. Dieses äußerst schonendes Dämpf- und Trocknungsverfahren, wie es bis heute für die Trocknung von
Heilpflanzen verwendet wird, garantiert den Erhalt zahlreicher Inhaltsstoffe und die Intensität seiner natürlichen grünen Farbe.

WOHER STAMMT ALLOS SATSUMA GÖTTERTEE?

Die Teeplantage unseres Lieferanten, auf der die Allos Grüntees angebaut werden, liegt in der Präfektur Kagoshima, auf Kyushu, der südlichsten Halbinsel Japans.

WIRD ALLOS GRÜNTEE AUF RADIOAKTIVE BELASTUNGEN ÜBERPRÜFT?

Satsuma Göttertee ist nicht belastet!

Grünteelieferungen, die seit dem Reaktorunglück in Fukushima, Japan bei uns eintreffen, werden umgehend durch das deutsche Labor Institut Eurofins untersucht. In allen 3 Grüntee-Sorten - Tenka-Ichi, De-Ichi und De-Ni - war bisher keine radioaktive Belastung messbar. Dies gilt selbstverständlich für die Grünteelieferungen der Ernten 2010, 2011 sowie 2012. In den Handel gelangt nur geprüfte und einwandfreie Ware.

Alle drei Sorten - Tenka-Ichi, De-Ichi und De-Ni, - werden vom Institut Eurofins auf die Indikatoren Cäsium 134, Cäsium 137 und Jod 131 untersucht: Eine radioaktive Belastung wurde nicht festgestellt.
(Gamma Spektrometer, Bestimmungsgrenze 3 Bq/kg, Prüfergebnisse kleiner als 3 Bq/kg)

Selbstverständlich werden wir auch zukünftige Lieferungen aus Japan gründlich untersuchen lassen.

Lage vor Ort:
Die Teeplantage unseres Lieferanten, auf der die Allos Grüntees angebaut werden, liegt in der Präfektur Kagoshima, auf Kyushu, der südlichsten Halbinsel Japans. Es handelt sich hierbei um ein ca. 8 ha großes, zusammenhängendes Anbaugebiet, das etwa 1200 km von Fukushima entfernt ist.

Allos GmbH
Mariendrebber, März 2013

FRAGEN ZU AMARANTH

Hier finden Sie die Allos Amaranthfibel (PDF) mit vielen weiteren Informationen zum Korn der Inkas.

IST AMARANTH TATSÄCHLICH GLUTENFREI?

Im Amaranth sind die beiden Gluten- oder Klebereiweiße Gliadin und Glutenin nicht enthalten. Wird Amaranth in der Küche pur ohne den Zusatz von Getreiden verarbeitet, eignet er sich durchaus für eine glutenfreie Ernährung. Wird er in Verbindung mit anderen Cerealien angeboten oder gemischt, wird die Glutenfreiheit dadurch natürlich aufgehoben.

KANN MAN NICHT IN DEUTSCHLAND GENÜGEND AMARANTH ANBAUEN?

Amaranth ist eine Pflanze, die zum Wachstum und zur Reife eine ganz bestimmte, gleichmäßige Tageslänge benötigt, wie sie vorwiegend in den Regionen um den Äquator vorherrscht. Allerdings gibt es Züchtungs- und Anbauversuche in Süddeutschland und Österreich.

WARUM ENTHÄLT ALLOS AMARANTH-KNÄCKE AUCH ROGGEN?

Da Amaranth kein Klebereiweiß enthält, lässt sich aus reinem Amaranthmehl kein Brot-, Brötchen- oder Kuchenteig herstellen. Amaranth alleine ist nicht backfähig. Die Backfähigkeit beschreibt neben dem Prozess der Teigbildung, also des Entstehens eines dehnfähigen und elastischen Teiges, auch das Entstehen der lockeren Krume im Backofen. Mit einem Teig aus reinem Amaranth können nur dünne Fladenbrote hergestellt werden. Die typischen Getreidesorten Weizen oder Roggen können das Fehlen dieser Backeigenschaften aber nur bis zu einem Amaranth-Anteil von max. 25 % ausgleichen.

WERDEN BEIM POPPVERFAHREN NICHT VIELE INHALTSSTOFFE ZERSTÖRT?

Das Poppen ist die ursprünglichste aller Zubereitungsarten für Amaranth. Beim Poppen werden die Inhaltsstoffe aufgeschlossen. Vor allem die Kohlenhydrate und Eiweiße sind danach leichter und besser verdaulich. Das Allos-Poppverfahren ist ein sehr schonendes Verfahren, in dem die kleinen Körnchen in nur wenigen Sekunden aufpoppen. Eigene Untersuchungen über den Gehalt an empfindlichen essentiellen Aminosäuren vor und nach dem Poppen zeigen deutlich, dass diese Inhaltsstoffe nicht zerstört werden.

WOHER BEZIEHT ALLOS DAS AMARANTH?

Allos bezieht seinen Amaranth aus den Hochlandregionen in Peru und Indien – natürlich aus kontrolliert biologischem Anbau.

WORIN LIEGT DER UNTERSCHIED ZWISCHEN QUINOA UND AMARANTH?

Amaranth gehört zu der Familie der Fuchsschwanzgewächse und Quinoa zur Familie der Reismelden. Zusammen mit dem Buchweizen werden sie als „Pseudocerealien“ bezeichnet. Das Wort Pseudocerealie ist eine Umschreibung für alle Samenpflanzen, die botanisch gesehen keine Getreide sind, deren Körner aber ähnlich wie Getreide zubereitet und verzehrt werden. „Echte“ Getreide sind beispielsweise Weizen, Roggen, Gerste oder Hafer. Sie gehören zur Familie der Gräser.

EIGNET SICH AMARANTH AUCH FÜR DIE ERNÄHRUNG VON KLEINEN KINDERN?

Amaranth eignet sich, verglichen mit allen anderen Getreiden, sehr gut zur Herstellung von Breien. Er kann zur Abwechslung des Speiseplans zum Beispiel anstelle von oder in einer Mischung mit Haferflocken und anderen Getreiden verwendet werden. Besonders einfach und schnell lassen sich mit dem Allos Amaranth-Poppkorn Obst- und Gemüsebreie herstellen – einfach unter die pürierten oder gedrückten Früchte heben.

HANDELT ES SICH IN ALLOS PRODUKTEN UM VOLLKORN-AMARANTH?

Das Amaranthkorn ist mit seiner essbaren und ballaststoffreichen Samenschale und dem Keimling fest verwachsen, sodass es immer als Ganzes gemahlen oder aufgepoppt uns so in Allos Produkten verarbeitet wird.

FRAGEN ZU GEBÄCK

ACRYLAMID - WIE REAGIERT ALLOS?

Stand Mai 2011

WIE ACRYLAMID ENTSTEHT

Acrylamid entsteht natürlicherweise bei der Herstellung und Zubereitung von Lebensmitteln im gewerblichen und häuslichen Bereich. Voraussetzung für das Entstehen von Acrylamid ist das natürliche Vorhandensein von reduzierenden Zuckern (Glucose, Fructose) und der Aminosäure Asparagin im Lebensmittel. Damit Acrylamid entsteht, müssen diese Bausteine miteinander reagieren. Acrylamid entsteht insbesondere bei der Erhitzung über 120 Grad Celsius wie beim Rösten und Frittieren. Die Bildung ist abhängig von der Erhitzungsdauer sowie vom Wassergehalt des Lebensmittels. Ob Acrylamid auch aus anderen Bestandteilen von Lebensmitteln gebildet werden kann, ist zurzeit noch nicht zu beantworten.

Ärzte und Wissenschaftler sind zurzeit damit beschäftigt, mehr darüber herauszufinden, was mit dem Acrylamid tatsächlich im menschlichen Körper passiert. Untersucht wird zum einen, wie schnell es nach dem Verzehr eines Produktes im Blut nachgewiesen werden kann und auf der anderen Seite, ob es überhaupt zu einer Anreichung bzw. Einlagerung kommt. Interessant ist, dass Acrylamid eindeutig auch ein Ausscheidungsprodukt unseres Körpers ist.

Acrylamid wirkt zwar im Tierversuch Krebs erzeugend und Erbgut verändernd. Die bisher unzureichende Datenlage lässt jedoch eine abschließende Risikobewertung zum Gefährdungspotenzial von Acrylamid beim Menschen noch nicht zu.

Übrigens: Während des Backens entstehen auch krebshemmende Stoffe. Eine wissenschaftliche Studie hat herausgestellt, dass in der Brotkruste während des Backens auch Pronyl-Lysin entsteht. Es handelt sich dabei um einen neu entdeckten Stoff mit stark antioxidativer, d.h. krebshemmender Wirkung.

Eine wirksame Strategie zum Schutz der Verbraucher liegt deshalb darin, unabhängig von der gesundheitlichen Bewertung, eine Reduzierung der Acrylamidgehalte bei der Herstellung oder Zubereitung von Lebensmitteln zu erzielen.

SIGNALWERTE

Da die wissenschaftliche Datenlage die Festlegung einer Höchstmenge derzeit nicht zulässt, werden vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sog. „Signalwerte zu Acrylamid“ für verschiedene Lebensmittel festgelegt. Diese Signalwerte stellen Richtwerte dar, die sich immer an den mittleren gemessenen Acrylamid-Werten einer Produktgruppe orientieren. Diese Signalwerte werden jedoch von Zeitschriften wie Ökotest, Stiftung Warentest oder auch foodwatch verwendet, um Lebensmittel qualitativ zu bewerten.

FOLGENDE SIGNALWERTE SIND DERZEIT GÜLTIG:

WARENGRUPPE

DEUTSCHLAND1)

[µg/kg]

EU2)

[µg/kg]
Knäckebrot 480 500
Frühstückscerealien 260 400
Feine Backwaren aus Mürbeteig 260 500
Dauerbackwaren für Diabetiker 450 500
Zwieback und Kekse für Säuglinge und Kleinkinder 160 250
Lebkuchen und lebkuchenhaltige Gebäcke 1000 -
Spekulatius 300 500
Kartoffelchips 790 1000
Pommes frites, zubereitet 530 600
Kartoffelpuffer 870 -
Kaffee geröstet 280 450
Kaffee, löslich 900 900
Kaffeeersatz 1000 -
Weiches Brot - 150
Kekse, Cräcker, Waffeln, Knäckebrot u.ä.* - 500
Babynahrung, nicht Getreide-basierend - 80
Babynahrung, Getreide-basierend** - 100


*ausgenommen Lebkuchen 
**ausgenommen Kekse und Zwieback
1)Acrylamid Signalwerte, deutsche Werte (BVL, 8. Berechnung, 2010) 
2) EU Werte (Kommissionsempfehlung vom 10.01.2011 (C(2010) 9681 final))

MASSNAHMEN ZUR ACRYLAMIDSENKUNGEN SIND:

Auf die Höhe des Acrylamidwertes haben sowohl die Auswahl der Zutaten wie auch die Herstellparameter wie z. B. Temperatur, Zeit und Wassergehalt Einfluss.

Darüberhinaus gibt es nur noch chemisch-enzymatische Möglichkeiten den Acrylamidgehalt in den Produkten  zu senken.

1. Einsatz von Natriumcitrat

Versuche mit dem Zusatz von Natriumcitrat zeigen, dass der Acrylamidwert bis zu 50% reduziert werden kann.

2. Einsatz von Enzymen

Es gibt für die unterschiedlichen Produkte die Möglichkeit verschiedene Enzyme zur Senkung des Acrylamidwertes einzusetzen, wie z. B. die Asparaginase, die durch gentechnisch veränderte Mikroorganismen hergestellt wird.

Weder Naturiumcitrat noch diese Enzyme sind bei der Herstellung von  Bioprodukten erlaubt, da sie nicht  als Zusatzstoffe in der EU Bio Verordnung zugelassen sind.

BIO-VOLLWERT-PRODUKTE UND SIGNALWERTE

Vollwertige Rohstoffe, wie sie bei Allos eingesetzt werden, führen u. U. zu einer höheren Acrylamidentstehung im Endprodukt als bei der Verwendung raffinierter Zutaten. Es ist bekannt, dass z. B. Auszugsmehlen oder Haushaltszucker einen niedrigeren Gehalt an Nährstoffen und damit weniger Asparagin enthalten.

Aus ernährungsphysiologischen Gründen, die auf den Grundsätzen der Vollwerternährung basieren, setzt Allos hochwertige, vollwertige und nährstoffreiche Zutaten ein, die nach traditioneller Rezepturen und Verfahren zubereitet werden. Bei Naturprodukten ist es nicht möglich, die Produkte auf einen exakten Wert einzustellen.

Bei der Verwendung von vollwertigen Rohstoffen unter Einhaltung der EU Bio Verordnung ist es nicht immer möglich, die Signalwerte einzuhalten.

ALLOS SENKT WIRKSAM ACRYLAMIDGEHALT

Allos konnte bereits erste Maßnahmen der Senkung der Acrylamidwerte im Jahr  2000 durch die Optimierung von Backtemperatur, Bachzeit und Rezeptur umsetzen. Allos steht in engem Kontakt mit der Lebensmittel-Überwachungsbehörde. Es wurden umfangreiche Proben aus dem Allos-Sortiment gezogen und über einen mehrjährigen Zeitraum überwacht. Die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen zur Senkung des Acrylamidgehalts der Allos- Produkte wurde von dieser Seite bestätigt.

Einflussnehmenden Faktoren werden bei der Produktentwicklung entsprechend berücksichtigt. Bei jeder Neuentwicklung wird der Acryamidwert analysiert.

Nur durch weitere Zusatzstoffe wie Natriumcitrat oder Enzyme könnte eine weitere Senkung erreicht werden. Der Zusatz dieser Stoffe ist gemäß der EU Bio Verordnung jedoch nicht zugelassen. 

ACRYLAMIDGEHALTE IN ALLOS BIO PRODUKTEN

Allos Honig: nicht nachweisbar
Allos Frucht Pur und Allos Frucht-Auslese: nicht nachweisbar

Allos Amaranth Poppkorn: nicht nachweisbar
Allos Dinkel-Poppies: 140-220µg/ kg

Allos Bircher Müsli: nicht nachweisbar
Alllos Hildegards Dinkel Müsli: nicht nachweisbar
Allos Knuspermüslis: nicht nachweisbar -bis 120µg/kg
Allos Amaranth-Müslis: 50-80µg/kg

Allos Elisenlebkuchen: 370-560µg/kg
Allos Spekulatiusgebäck:100-400µg/kg

Allos Bio Butterkekse: 180-500µg/kg

Allos Amaranth Knäckebrot: 370-500µg/kg

Hier finden Sie die Informationen zu Acrylamid als PDF

IST DAS EINGESETZTE ALLOS-AMARANTHMEHL GRUNDSÄTZLICH VOLLKORNMEHL?

Ja, das Amaranthkorn ist mit seiner essbaren und ballaststoffreichen Samenschale und dem Keimling fest verwachsen, so dass es immer als Ganzes gemahlen wird und alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

ALLOS ALLGEMEIN

KANN ICH DEN ALLOS HOF BESICHTIGEN?

Wir freuen uns über Interesse am Allos Hof, können aber leider aus organisatorischen Gründen keine Betriebsbesichtigung anbieten. Derzeit führen wir Betriebsbesichtigungen nur noch in unregelmäßigen Abständen im Rahmen von Erlebnisfrühstücken für Kindergärten und Grundschulklassen aus der Region durch. Wir bitten um Verständnis.

GIBT ES EINEN ALLOS WERKSVERKAUF?

Nein, einen Werksverkauf können wir Ihnen derzeit nicht anbieten.

KANN ICH BEI ALLOS DIREKT BESTELLEN?

Direktbestellungen können Sie bei der Allos GmbH nicht vornehmen. Wir vertreiben unsere Produkte ausschließlich über den Reform- und Naturkostgroßhandel. Neben dem Bezug von Allos Produkten in Naturkostgeschäften und Reformhäusern haben Sie die Möglichkeit, unsere Produkte im Allos Online-Shop zu bestellen, den Sie unter http://shop.allos.de/finden und der vom Händler Lavano GmbH für uns betrieben wird. Für Fragen zu Konditionen und Lieferbedingungen kontaktieren Sie bitte das Shop-Team: http://shop.allos.de/contacts/

WO ERFAHRE ICH ETWAS ZU VERSANDKOSTEN IM ALLOS ONLINE-SHOP?

Informationen zu Versandkosten und Versandbedingungen finden Sie auf den Internet-Seiten des Allos Online-Shops: http://shop.allos.de/conditions

Für weitere Fragen zu Konditionen und Lieferbedingungen kontaktieren Sie bitte das Shop-Team: http://shop.allos.de/contacts/. Dankeschön.